Fachgruppe für die Projektentwicklung "Vernetztes Wohnen"

M. Ernst

Fachgruppenleiter

 

Manfred Ernst, Betriebswirt

 

Tel. +49 179 / 759 57 49

man.ernst@nexgo.de

Nein, hinter dem Begriff Smart Home verbirgt sich keine Garage für den gleichnamigen Pkw. Smart steht in diesem Fall für intelligent und das Interesse an einem durch moderne Gebäude- und Hausautomation vernetzten Zuhause nimmt bei Eigentümern und Mietern zu. Doch noch steckt der Markt in den Kinderschuhen.

 

Intelligentes Wohnen bezeichnet im privaten Wohnbereich, bei denen Geräte und Systeme eingesetzt werden, die mehr Energieeffizienz, Komfort, Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Sicherheit schaffen. Diese Aspekte der Gebäude-, Haus- und Hausgeräteautomation und Vernetzung im Bereich der Unterhaltungselektronik werden in erster Linie durch eine Vernetzung von

 

  • Haustechnik (Energiezähler, Alarmanlagen, Heizungs- und Lichtsteuerung)
  • Elektrohaushaltsgeräten (Herd, Kühlschrank,...) und
  • Multimedia-Geräten (Fernseher, Videorekorder, Tuner, zentraler Server)

 

mit Hilfe von Bussystemen (per Kabel, Powerline oder Funk) oder direkte Funkanbindung erreicht.

 

Mit dem Projekt "Smart Home" in Hamburg will der BVEW intelligentes und energieeffizientes Wohnen zum Anfassen und Ausprobieren einer breiten Öffentlichkeit bieten. Dies soll dazu beitragen, die Scheu vor der fremden Technik zu nehmen. Es geht nicht darum "Raumschiff Orion" in die eigenen vier Wände zu holen, sondern die vielen sinnvollen Annehmlichkeiten der Vernetzungstechnik quasi spielerisch kennenzulernen. Veranstaltungen, branchenübergreifende Gespräche und Events werden das Projekt begleiten.

Kompetente Beratung ist das A und O

3. Februar 2009 - Im Vorfeld unseres Projektes erscheint es uns notwendig, über die Kosten für eine Heimvernetzung aufzuklären. Denn: das Zuhause mit funktionalen Technologien auszustatten ist nicht ausschließlich etwas für "gehobene Wohnverhältnisse". 

 

Worauf es vor allen Dingen ankommt, ist eine fachlich kompetente Beratung, die sich an den jeweiligen Kundenwünschen und Machbarkeiten orientiert. Dann lassen sich sowohl für Mieter als auch für Wohnungseigentümer bezahlbare "smarte" Lösungen finden, bei denen der Nutzen im Vordergrund steht.

 

 

Das Hamburger Abendblatt hat am 31.1./1.2.2009 ebenfalls einen Artikel zum Thema gebracht, den Sie hier downloaden können.

HH Abendblatt Vernetztes Wohnen_300109.p
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